Bochum. (PM VFL) Zum Bundesliga-Spiel gegen Hertha BSC darf der VfL Bochum 1848 am Sonntag, den 12. September, bis zu 14.000 Fans im Vonovia... 14.000 Tickets kann der VFL Bochum anbieten – Vorverkauf für Hertha-Spiel startet Montag

Die Ostkurve in Bochum – © by Sportstimme / Sportfoto-Sale (MK)

Bochum. (PM VFL) Zum Bundesliga-Spiel gegen Hertha BSC darf der VfL Bochum 1848 am Sonntag, den 12. September, bis zu 14.000 Fans im Vonovia Ruhrstadion begrüßen.

Der Ticketverkauf für die Partie des vierten Spieltages startet am kommenden Montag, den 6. September, um 18:00 Uhr. Der Verkauf findet ausschließlich über den Ticketonlineshop statt. Erhältlich sind Steh- sowie Sitzplätze. Zum ersten Mal sind in dieser Saison auch Gästefans zugelassen. Fans des Gastvereins erhalten fünf Prozent der Gesamtkapazität, also in diesem Fall 700 Karten.

Maximal 2.500 Fans dürfen einen Stehplatz in der Ostkurve unter Einhaltung der Maskenpflicht einnehmen. „Da wir in der Ostkurve dreimal so viele Dauerkarteninhaberinnen und -inhaber wie derzeit Plätze haben, haben wir uns dazu entschlossen, bei der Ticketverteilung in diesem Bereich noch einmal nachzujustieren“, erklärt Knut Keymer, Direktor Organisation beim VfL sowie Mitglied der Geschäftsleitung. Künftig können nur noch Dauerkarteninhaberinnen und -inhaber jeweils eine Karte pro Person für den Stehplatzbereich kaufen. Damit reagiert der VfL auf die Kritik aus der Fanszene.

Im Sitzplatzbereich dürfen weiterhin Vereinsmitglieder und Dauerkartenbesitzer*innen maximal zwei Tickets erwerben. Für diese Plätze spricht der VfL eine Empfehlung aus, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Beim Einlass zum Spiel gibt es weiterhin einiges zu beachten. Zutritt erhalten nach wie vor ausschließlich Ticketinhaber*innen, die vollständig geimpft, getestet oder genesen sind.

Ein Nachweis über den jeweiligen Status muss in Form:
• eines Impfnachweises
• eines negativen Testergebnisses (Bürgertests nach § 4a der Coronavirus-Testverordnung oder PCR-Test; frühestens am Vortag des Spieltags durchgeführt)
• einer Bescheinigung der Genesung
• eines Schülerausweises

erbracht werden. Kinder bis zum Schulalter sind von der Testpflicht ausgenommen.

Der VfL empfiehlt den Impfnachweis oder das Testergebnis innerhalb einer App (z.B. Corona-Warn-App, CovPass-App, Luca-App) bereitzuhalten. Mit einem solchen digitalen Nachweis können auch ohne Bändchen die Vorkontrollen am Vonovia Ruhrstadion an der Castroper Str./Ecke Ostkurve und Küppersstr. aufgesucht werden. Dort erfolgt der Namensabgleich zwischen digitalem Nachweis und einem amtlichen Lichtbildausweis. Um Verzögerungen zu vermeiden, sollte beides vor Eintritt in die Kontrolle bereitgehalten werden. Kinder, bei denen wegen ihres Alters davon ausgegangen werden kann, dass sie Schülerin oder Schüler sind, müssen beim Zutritt mit einem Erziehungsberechtigten keinen Schülerausweis vorlegen. Ab 15 Jahren ist der Schüler*innenausweis unaufgefordert bei der Kontrolle vorzuzeigen.

Fans mit Nachweisen, die nicht in einer App vorliegen (z.B. in Papierform, als PDF-Dokument oder E-Mail auf dem Smartphone), müssen ihre Unterlagen zuvor auf dem Kirmesplatz (Castroper Str. gegenüber Haus Frein) ab 14:00 Uhr kontrollieren lassen, um dann mit dem Kontroll-Bändchen über den dem Block zugeordneten „fast lane“-Eingang auf das Stadiongelände zu gelangen. Zu jedem Nachweis des 3G-Status ist ein entsprechender Lichtbildausweis zum Abgleich bereitzuhalten.

Bereits am Samstag, den 11. September, wird es am VfL-Stadioncenter neben dem Vonovia Ruhrstadion die Möglichkeit geben, den 3G-Status (analog und digital) nachzuweisen. Zwischen 10:00 bis 18:00 Uhr können die Ticketinhaber*innen die Nachweise vorlegen und erhalten daraufhin ein Bändchen. Dieses in Kombination mit dem gültigen Ticket ermöglicht am Spieltag den schnellsten Zugang zum Vonovia Ruhrstadion über die „fast lane“-Zugänge.

Drei neue Vorkontrollstellen

Um die Einlass-Situation für die Fans weiter zu vereinfachen und Schlangenbildungen zu verhindern, hat der VfL neue Stellen für Vorkontrollen geschaffen. Ab dreieinhalb Stunden vor Anpfiff können sich Fans mit digitalem Impfnachweis am Hauptbahnhof auf dem Abfahrtsgleis der U-Bahn in Richtung Vonovia Ruhrstadion, am Kreisverkehr der Küppersstraße (aus Richtung Stadtpark) und im Biergarten der Ritterburg mit einem Bändchen ausstatten lassen und können dann die jeweiligen fast-lane Zugänge nutzen. Die Anzahl an Bändchen ist dabei so ausgesteuert, dass sich eine optimale Verteilung auf die Einlässe ergibt. Sollte es an einer der Vorkontrollstellen also keine Bändchen mehr geben, so kann weiterhin der digitale Nachweis direkt mit dem Lichtbildausweis genutzt werden.

Es gibt zur besseren Zuschauerlenkung nunmehr drei Einlasszeiten für die verschiedenen Blöcke sowie eine Zuweisung zu den Einlassbereichen NORD und SÜD-OST, die es zu beachten gilt:

• 120 Minuten vor Anpfiff bis 80 Minuten vor Anpfiff
o NORD: Blöcke G, N1 und N2
o SÜD-OST: Blöcke C und Q
• 80 Minuten vor Anpfiff bis 40 Minuten vor Anpfiff
o NORD: Blöcke H1, K, L und O
o SÜD-OST: Blöcke A und P
• 40 Minuten vor Anpfiff bis Anpfiff
o NORD: Blöcke H2, I, M
o SÜD-OST: Blöcke B und D

Auf dem Stadiongelände gelten die Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln des VfL. Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ist beim Verlassen des festen Sitzplatzes jederzeit zu tragen.

Auf den Stehplätzen gilt für die gesamte Dauer des Aufenthalts die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Der geduldete Verzehr von Speisen und Getränken sollte dort aufgrund der Maskenpflicht auf das Notwendigste beschränkt bleiben.

Sollte dieser Verpflichtung nicht nachgekommen werden, so kann es sein, dass der VfL die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze auf der Ostkurve weiter reduzieren muss oder für die Stehplätze eine 2G-Regelung eingeführt wird.

sportstimme

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