Phoenix muss zum Start große Hürde nehmen Phoenix muss zum Start große Hürde nehmen
Hagen. (PM Phoenix) Endlich steht das erste Heimspiel der Feuervögel vor der Tür: Am Samstag, 29.09.2018, 19 Uhr, begrüßt Phoenix Hagen... Phoenix muss zum Start große Hürde nehmen

Hagen. (PM Phoenix) Endlich steht das erste Heimspiel der Feuervögel vor der Tür: Am Samstag, 29.09.2018, 19 Uhr, begrüßt Phoenix Hagen die NINERS Chemnitz zum zweiten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA.

Das erste Heimspiel ist gleichzeitig auch der Tag der Namensänderung der Arena am Ischeland. Ab dem 29. September spielt Phoenix Hagen offiziell in der Krollmann-Arena. Die Begegnungen in der Saison 2017/2018 konnte Phoenix Hagen nach harten Kämpfen knapp mit 84:73 (in Chemnitz) und 89:79 für sich entscheiden.

Die Gäste haben ebenso wie Hagen die erste Etappe der neuen Saison mit Bravour gemeistert. Ein 78:65-Sieg gegen Heidelberg steht bereits auf ihrer Haben-Seite. Das Team um Spielmacher Malte Ziegenhagen hat sich nach der letzten Saison nahezu neu formiert und lediglich Jonas Richter und Robin Lodders spielen neben Ziegenhagen selbst noch eine weitere Saison im Trikot der NINERS. Neu verpflichtet wurde unter anderem ein alter Bekannter: Ivan Elliott, zuletzt für die Eisbären Bremerhaven in der easyCredit BBL unterwegs, spielte in der Saison 15/16 für die Feuervögel. Mit Matt Vest, Kavin Tilder-Gilbury und Lukas Wank kamen gleich drei ehemalige Kölner nach Sachsen.

Kontrastprogramm gab es in Hagen: Das Publikum muss sich neben den Neuzugängen Kris Davis und Marlin Mason nur an die beiden Jugendspieler Emil Loch und Tobias Wegmann als neue Gesichter gewöhnen. Personell sieht es für Phoenix am ersten Spieltag den Umständen entsprechend gut aus: Zwar wird man weiterhin auf Marco Hollersbacher (Knieverletzung) verzichten müssen, der Rest des Kaders ist aber topfit und startet motiviert in die Saison. Nur Tobias Wegmann wird das erste Heimspiel verpassen und für den Kooperationspartner BG Hagen auf dem Parkett stehen.

Phoenix Headcoach Kevin Magdowski: „Mit Chemnitz kommt direkt ein Aufstiegskandidat nach Hagen. Sie haben Heidelberg am ersten Spieltag deutlich in ihre Schranken gewiesen. Sie spielen sehr intensiv, dagegen gibt es erst einmal kein Geheimrezept. Bei meinem Team ist höchste Konzentration gefordert. Wir müssen die selbe Intensität aufbringen, dann können wir auf Augenhöhe spielen. Bei Außenstehenden wird Chemnitz hochgehandelt aber wir werden dagegen halten und den Funken übernehmen, den die Zuschauer uns am Samstag geben werden.“

Foto: Hagens neuer Trainer Kevin Magdowski – © by Sportstimme (MK)

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