Eintracht reis nach Wilhelmshaven Eintracht reis nach Wilhelmshaven
Hagen. (PM Eintracht)Nach der Heimniederlage des VfL Eintracht Hagen in der 2. Handball-Bundesliga gegen die DJK Rimpar Wölfe, ist das Team... Eintracht reis nach Wilhelmshaven

Hagen. (PM Eintracht)Nach der Heimniederlage des VfL Eintracht Hagen in der 2. Handball-Bundesliga gegen die DJK Rimpar Wölfe, ist das Team um Cheftrainer Niels Pfannenschmidt auf Wiedergutmachung aus. Allerdings stehen die Zeichen vor der langen Auswärtsfahrt in den Norden alles andere als gut.

„Die Trainingswoche war sehr bescheiden. Einige Spieler von uns hat die Grippewelle erwischt, weshalb wir nur bedingt trainieren konnten”, erklärt Pfannenschmidt.

Viele personelle Fragezeichen
Neben dem Ausfall von Kreisläufer Jonas Dell (anhaltende Leistenprobleme), sind auch die Einsätze von Daniel Mestrum, Jan-Lars Gaubatz, Sören Kress und Tilman Pröhl äußerst fraglich. „Wir müssen sehen, wer am Wochenende fit ist. Da müssen wir jetzt halt durch”, hält der Ostwestfale wenig davon, zu jammern.

Wurfstarker Rückraum
Mit dem WHV wartet eine Mannschaft, die besonders in der heimischen Nordfrost-Arena stark aufzuspielen weiß. „Mit Drechsler und Schwolow verfügt Wilhelmshaven über sehr starke Angreifer, die in der Vergangenheit zu den Toptorschützen der Liga zählten”, weiß Pfannenschmidt. Dass die Nordlichter allerdings nicht nur aus diesen beiden Spieler bestehen, ist ihm auch klar: „Sie haben ein gutes Konzept mit vielen Auftakthandlungen.”

Blickt der VfL-Cheftrainer auf die Anforderungen an seine eigene Mannschaft, ist für ihn klar, dass „wir versuchen müssen, die Schützen in Schach zu halten. Wir müssen weiterhin unsere Deckung verbessern. Auch das Umschaltspiel ist ein Punkt, an dem wir noch ansetzen können.”

Foto: Die Eintracht schwört sich ein – © by Sportstimme (MK)

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