Bad Nauheim. (PM) Die EC RT Bad Nauheim GmbH freut sich, heute die Verpflichtung von Alexander Wagner als Backup-Goalie hinter Thomas Ower bekannt geben zu...

Bad Nauheim. (PM) Die EC RT Bad Nauheim GmbH freut sich, heute die Verpflichtung von Alexander Wagner als Backup-Goalie hinter Thomas Ower bekannt geben zu können. Das Eigengewächs der Roten Teufel war in der vergangenen Spielzeit maßgeblich am großen Erfolg des Juniorenteams beteiligt, als er mit einer Fangquote von 2,75 Gegentreffern mit seiner Mannschaft erneut die Bundesliga-Endrunde erreichte. In dieser Saison zählt Wagner (Jahrgang 1991) zu den sogenannten „Over Age“-Spielern, so dass er nicht mehr bei den Junioren eingesetzt werden kann und sich somit voll auf die Oberliga konzentriert. Dort war der 1,87 Meter große und 82 Kilogramm schwere Linksfänger bereits in der Spielzeit 2009/10 fester Bestandteil der Mannschaft und hat sich stets als zuverlässiger und starker Akteur bewährt.

„Alexander hat in der letzten Saison sehr gute Spiele im Nachwuchs gezeigt und sich somit seine Chance im Oberliga-Training und auch in Spielen verdient. Er absolviert derzeit einen Studiengang in Frankfurt, wird sich aber gut in den Trainingsbetrieb einfügen können und uns flexibel zur Verfügung stehen. Mit ihm haben wir den ersten von zwei notwendigen guten Backups fix und das freut mich“, so EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein.

Neben Wagner wird per Förderlizenz ein zweiter talentierter Backup-Torhüter vom neuen Kooperationspartner kommen (in Kürze soll hier Vollzug vermeldet werden), außerdem ist Trainer Frank Carnevale weiterhin auf der Suche nach ein bis zwei starken deutschen Akteuren. Je nachdem welche Positionen sich hierbei besetzen lassen, werden die beiden Kontingentspieler entsprechend als letztes verpflichtet. Darüber hinaus werden ca. fünf Förderlizenzspieler fester Bestandteil des Kaders werden, so dass der Coach auf bis zu 25 Akteure zurückgreifen kann. Dies bietet ihm zum einen Flexibilität bei Sperren / Verletzungen, intern schürt diese Anzahl aber auch den gesunden Konkurrenzkampf um die Stammplätze. Zudem werden auch aus dem eigenen Nachwuchs wieder Spieler am Training teilnehmen und ihre Chance im Spiel erhalten, so dass die Roten Teufel bestens aufgestellt in die neue Saison gehen werden.  

sportstimme

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