Pinguine pirschen sich mit einem 6:2 Sieg an die Eisbären heran Pinguine pirschen sich mit einem 6:2 Sieg an die Eisbären heran
Krefeld. (RS) Zum ersten Heimspiel des Jahres 2019 begrüßten die Pinguine die Eisbären aus Berlin. Die Gäste aus der Hauptstadt waren mit gewaltiger Gefolgschaft... Pinguine pirschen sich mit einem 6:2 Sieg an die Eisbären heran

Krefeld. (RS) Zum ersten Heimspiel des Jahres 2019 begrüßten die Pinguine die Eisbären aus Berlin. Die Gäste aus der Hauptstadt waren mit gewaltiger Gefolgschaft angereist.

Eisbärenfans in Krefeld – © by Eh.-Mag. (RS)

1.000 Fans machten sich – 14 Jahre nach dem ersten Sambazug nach Krefeld – mit dem Sonderzug um 5.44Uhr auf den Weg ins Rheinland und sorgten im dortigen Gästeblock, sowie den angrenzenden Blöcken mit der Krefelder Nordtribüne in Wechselgesängen für tolle Stimmung unter den 7.046 Besuchern.

Die Stimmungslage im Fanlager zeigte sich um die 30. Minute, da schallte es nach sehr durchwachsenener Leistung ihrer Lieblinge „Aufwachen! Aufwachen!“ und „Hey, wir wollen die Eisbären sehen“ aus dem Gästeblock. Bis dahin führten die Pinguine mit 3-0 durch einen Überzahltreffer von Daniel Pietta (4.), einem abgefälschten Schuss von Hanson (14.), sowie einem Konter durch Bruggisser (28.). Krefeld verpasste es in dieser Phase weiter zu erhöhen. Die Chancen waren dafür gegeben, vor allem da die Eisbären mit ihrem frühem Forechecking immer wieder einen Schritt zu spät kamen und sich so weitere Kontermöglichkeiten boten.

Jedoch hatten auch die Spieler von Stephane Richer ihre Chancen, doch Dimitri Pätzold zeigte sich weiterhin in Topform und rettete unter anderem gegen Noebels bei einem Alleingang. 3 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels war es Frank Hördler, der einen guten Wechsel der Eisbären zum 3-1 nutzen konnte. Kein Grund zur Beunruhigung unter den Fans der Schwarz-Gelben.

Anders sah es jedoch nach dem 3-2 durch Aubry aus. Frisch aus der Kabine zum Schlussdritttel erwischten die Eisbären einen Blitzstart und verkürzten nach 16 Spielsekunden. Dieser Treffer war der Beginn zu einer guten Phase der Berliner, die sie jedoch nicht zu einem weiteren Tor nutzen konnten. Eine Strafe gegen Smith im Trikot der Eisbären, brachte dann Krefeld wieder besser ins Spiel, die zwar die numerische Überlegenheit nicht nutzen konnten, aber wenig später durch Riefers den 4. Treffer erzielen konnten. Damit war das Aufbäumen der Berliner gebrochen und mit den Toren von Bettauer (56.) und Schymainski (59.) zum 6-2 bauten die Krefeld Pinguine ihre Siegesserie auf sechs Erfolge aus.

Für Krefeld geht es am Freitag gegen München weiter, bevor es am Sonntag in Nürnberg gegen den direkten Verfolger im Kampf um Platz 10 geht.

Titelfoto: Dimitri Pätzold – © by Sportstimme (JB)

sportstimme

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