
Hagen. (PM Phoenix) Das erste echte Endspiel der Saison steht am Samstagabend (19 Uhr) für Phoenix Hagen auf dem Programm.
Zu Gast ist am 33. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA Medipolis SC Jena. Im direkten Duell mit dem Tabellennachbarn aus Thüringen kämpfen die Feuervögel um das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde.
„Die Tage rund um das Gießen-Spiel waren hart für die Jungs und haben uns eine Menge Konzentration und Energie gekostet. Aber wir versuchen gerade, durch Charakter und Teamgeist wieder besser zueinander zu finden“, sagt Phoenix-Coach Chris Harris. Entsprechend fokussiert agierten die Hagener unter der Trainingswoche. Die Intensität in den Einheiten war hoch. Nicht zuletzt, weil das Heimspiel gegen Jena ein erstes Finale der Saison ist.
Ob es am Samstagabend ein Wiedersehen mit Lorenz Bank geben wird, ist noch unklar. Sein letztes Spiel absolvierte der 23-jährige Flügelspieler am 21. Spieltag gegen Bayreuth. Seitdem fehlt er verletzt. Dafür hat der ehemalige Nationalspieler Joshiko Saibou in den letzten beiden Spielen aufgedreht. Auf sein 20-Punkte-Outing gegen Frankfurt ließ er am vergangenen Wochenende 27 Zähler gegen die Artland Dragons folgen.
Neben Saibou sind Blake Francis (16,4) und Amir Hinton (17,7) tragende Säulen des Teams von Trainer Björn Harmsen. Die beiden US-Amerikaner finden sich in den Top5 der besten Scorer der Liga wieder und sind ein Stresstest für jede Defense.
„Jena hat zuletzt drei Spiele in Folge gewonnen und kommt mit breiter Brust zu uns nach Hagen. Wenn wir aber aufs Parkett bringen, was wir uns erarbeitet und vorgenommen haben, bin ich guter Dinge, dass wir uns mit einem Sieg das Heimrecht für die erste Runde der Playoffs sichern werden können“, erklärt Harris.
Tickets sind online, im Phoenix-Fanstore (Mittelstr. 4) und bei Thalia Hagen (Elberfelderstr. 31) erhältlich.
Möller übernimmt Leitung Medien & PR bei Phoenix Hagen
Zum 15. April 2024 hat es nochmal einen Wechsel im Office von Phoenix Hagen gegeben. Dominik Möller übernimmt mit sofortiger Wirkung die Leitung der Medien- und PR-Abteilung des Zweitligisten. Er folgt auf Sören Mundt, der die Stelle aus persönlichen Gründen nicht weiter bekleiden kann.
Der 45-jährige Wittener ist eng mit dem Basketball in der Region verwurzelt. Unter anderem war der ausgebildete Redakteur für den damaligen ProA-Ligisten ETB Miners, die Iserlohn Kangaroos (ProB) und seinen Heimatverein Witten Baskets, in beratender Funktion, tätig. Zuletzt arbeitete er freiberuflich für regionale und überregionale Medien.
„Wir sind sehr froh, dass Dominik Möller kurzfristig die Aufgaben von Sören übernehmen kann. Er bringt eine große Bandbreite an Erfahrung mit, kennt sich im Basketball und der Region aus und wird nicht zuletzt deshalb eine Bereicherung für uns und unseren Weg sein. Wir bedanken uns aber auch bei Sören, der uns in den vergangenen zweieinhalb Monaten unterstützt hat und wünschen ihm von Herzen nur das Beste für seine private und berufliche Zukunft“, sagt Phoenix-Geschäftsführer Martin Schmidt.
„Martin Schmidt und ich haben sehr gute Gespräche geführt. Und sind uns relativ schnell einig gewesen, unsere Kräfte für den kommenden Weg zu bündeln. Für und mit Phoenix Hagen zu arbeiten, ist für mich ein absolutes Privileg. Gemeinsam mit Martin, dem Office-Team und der Mannschaft wollen wir die Geschichte von Phoenix mit weiteren erfolgreichen Kapiteln auf allen Ebenen fortschreiben“, sagt Möller.
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