Frankfurt. (StA) Das Thermometer zeigte 35° im Schatten. 783 Megawatt betrug die Höchstlast eines Netzdienstes um 13:15 Uhr. Es war der heißeste Tag des...

Die Löwen Frankfurt nahmen am Montat das Training in der heimischen Eissporthalle auf – © by Eishockey-Magazin (StA)

Frankfurt. (StA) Das Thermometer zeigte 35° im Schatten. 783 Megawatt betrug die Höchstlast eines Netzdienstes um 13:15 Uhr. Es war der heißeste Tag des Jahres. Die Klimaanlagen und Ventilatoren liefen auf Volllast. Wie sollte man sich abkühlen, wenn Freibäder und Badeseen total überfüllt sind?
Die Löwen Frankfurt lieferten die Antwort. Wie bestellt, luden sie am Montagabend um 19:15 Uhr zum ersten öffentlichen Training der Saison in der Eissporthalle. Dieser Einladung kamen circa 150 Fans nach.
Sobald die Spieler das Eis betraten, wurden sie von einem 5 minütigen Applaus empfangen. Dieses hatte bestimmt auch einen Anteil daran, dass sich die nahezu komplett neu zusammengestellte Mannschaft äußerst engagiert präsentierte. Allerdings wurde den Spielern auch vom Neutrainer Frank Gentgens keine andere Wahl gelassen. Es sorgte immer wieder mit harschen Kommandos und schrillen Pfiffen für eine konzentrierte Arbeit. Jede Übung wurde auf das genaueste in großer Runde besprochen und anschließend sehr intensiv durchgezogen.
Durch das Warm-Up Trainingslager in Unna, scheint sich die Mannschaft bereits gut zu kennen und kann nun voll in der Vorbereitung durchstarten.
Laut Aussage der Löwen, kamen noch nie so viele Fans zum Trainingsauftakt. Somit scheinen die Fans bereit für die neue Saison und wenn man den Eindrücken von gestern glauben kann, dann werden es die Spieler auf jeden Fall auch sein.

sportstimme

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