Köln. (MK) Zu seiner Krefelder Zeit nannten sie ihn immer nur den „Hager Patrick“, weil Patrick Hager im bayerischen Rosenheim das Eishockeyspielen erlernte. Von... Köln hat ein Playoff-Monster: Patrick Hager

Köln. (MK) Zu seiner Krefelder Zeit nannten sie ihn immer nur den „Hager Patrick“, weil Patrick Hager im bayerischen Rosenheim das Eishockeyspielen erlernte. Von Rosenheim aus schaffte er den Sprung in die DEL zu den Krefeld Pinguinen. Mit gerade einmal 19 Jahren schaffte er am Niederrhein auf Anhieb den Durchbruch und reifte dort zum Nationalspieler.

Vor zwei Jahren gewann er mit Ingolstadt den Titel. Ausgerechnet im Stadion seines heutigen Brötchengebers, den Kölner Haien. Schon damals war er der Mann für die wichtigen Scorerpunkte. Im siebten Finalspiel bereitete er das 0:1 vor.

In der aktuellen Playoff-Serie musste Hager mit den Kölner Haien nach total verkorkster Hauptrunde durch die Playoff-Qualifikation. Dort schalteten die Kölner Vorjahresmeister Mannheim aus. Im Viertelfinale waren die Haie Endstation für Rekordchampion Eisbären Berlin. Im entscheidenden siebten Spiel schoss Patrick Hager beim 2:3 Sieg in Berlin nicht nur das 0:1. Er war an allen drei Kölner Treffern beteiligt. Und auch am Freitagabend, im zweiten Playoff-Halbfinalspiel gegen München, war der Mann mit der Nummer #25 wieder zur Stelle. Zwei Tore schoss er höchstpersönlich beim 5:1 Heimsieg gegen München und war damit wieder einmal der Matchwinner.

Nach dem Match stellte er aber vor allem die Leistung seines Teams heraus. Typisch für den Teamplayer Patrick Hager, ein echtes „Playoff-Monster“ halt.

sportstimme

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