Innsbruck. (PM) „Ich hoffe, dass ich morgen auch meine Hände und die Füße mit aufs Eis nehme, denn die habe ich heute zu Hause vergessen“,...

Hoch her ging es schon im ersten Eistraining der Haie © by Florian Schellhorn

Innsbruck. (PM) „Ich hoffe, dass ich morgen auch meine Hände und die Füße mit aufs Eis nehme, denn die habe ich heute zu Hause vergessen“, scherzte Haie-Verteidiger Florian Stern nach der ersten Bestandsaufnahme. Die gute Laune kam nicht von ungefähr, ist doch das erste Eistraining für einen Crack etwas ganz besonderes. „Es ist ein tolles Gefühl wieder auf dem Eis zu sein. Wir alle sind heiß, das sieht man auch“, resümierte Kapitän Patrick Mössmer gleich nach den ersten Schwüngen. Zwei Stunden später war das Lächeln noch immer nicht verschwunden, im Gegenteil. Es wurde weiter gescherzt und gelacht – das erste Eistraining eben. Irgendwie standen die ersten Übungen aber auch unter dem Motto „Kennenlernen“. Für die neuen Spieler, wie Goalie Patrick Machreich, jedoch kein großes Problem – das bringt das Profigeschäft eben mit sich. „Die Mannschaft hat mich und die anderen sehr gut aufgenommen. Es ist eine tolle Truppe. Ich fühle mich schon jetzt sehr wohl in Innsbruck.“

Mit Abwesenheit glänzte heute noch Verteidiger Jon Insana. Der 32-Jährige wird erst am Sonntag zum Team stoßen. Auch die fehlenden zwei Legionärsplätze sollen in den kommenden Tagen und Wochen besetzt werden. Das erste Testspiel steigt für die Truppe von Coach Daniel Naud am 11. August gegen Ajoje (SUI).

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