Testspielstart von Phoenix ohne Hollersbacher Testspielstart von Phoenix ohne Hollersbacher
Hagen. (PM Phoenix) Für die Feuervögel geht es am Samstag endlich richtig los: Nach fast drei Wochen Vorbereitung steht das erste... Testspielstart von Phoenix ohne Hollersbacher

Hagen. (PM Phoenix) Für die Feuervögel geht es am Samstag endlich richtig los: Nach fast drei Wochen Vorbereitung steht das erste Testspiel gegen die Iserlohn Kangaroos
(19.30 Uhr, Matthias-Grothe-Halle) auf der Agenda.

Bereits Sonntag geht es gegen die Depant Gießen Rackelos, ebenfalls aus der BARMER 2. Basketball-Bundesliga, um 17 Uhr in der Arena am Ischeland weiter.

„Wir sind auf dem richtigen Weg, aber nach 17 Tagen Vorbereitung natürlich noch nicht am Ende“, zieht Phoenix-Headcoach Kevin Magdowski Bilanz aus den bisherigen Trainingseinheiten. Taktisch schätzt das Trainer-Trio Magdowski, Nolte und Schneider das Team als verhältnismäßig weit entwickelt ein, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Jungs sind überwiegend schon mindestens eine Saison lang kennen.

Mit 100 Prozent Grundmotivation geht es nun in die ersten Tests.

Verzichten muss das Team auf Marco Hollersbacher, der sich beim Training sowohl die Kniescheibe verschoben, als auch Kapsel und den Bänderapparat in Mitleidenschaft gezogen hat. Vier bis sechs Wochen Schonung stehen dem Nachwuchstalent nun bevor. „Wir müssen jetzt natürlich von unserer ursprünglichen Idee abweichen, müssen viel variieren. Grundsätzlich möchte ich so viel Varianz im Team haben, dass wir Ausfälle und Verletzungen gut kompensieren können.“, analysiert Magdowski die neue Personalsituation, „Hochachtung an unser Physio-Team von David Lopez, die zwei oder teilweise drei Mal am Tag mit Marco an seiner Genesung arbeiten.“

Für das anstehende Testspiel-Wochenende soll der Fokus der Feuervögel auf dem „Austesten“ liegen, auch wenn die Partie gegen Iserlohn durch ihren Derbycharakter gewisse Härte und Biss aufweisen wird.
„Natürlich möchten wir auch ein positives Ergebnis erzielen, aber die Konzentration liegt mehr auf uns selbst und unserem Spiel als auf dem des Gegners“, erklärt der Cheftrainer.

Karten für beide Spiele gibt jeweils an den Abendkassen für fünf Euro.

Foto: Marco Hollersbacher – © by Sportstimme (MK)

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