Münster: Haupttribüne gegen 1860 München bereits ausverkauft Münster: Haupttribüne gegen 1860 München bereits ausverkauft
Münster. (PM Preußen) Erst am 3. November steigt das Heimspiel gegen den TSV 1860 München, doch schon jetzt ist die Vorfreude... Münster: Haupttribüne gegen 1860 München bereits ausverkauft

Münster. (PM Preußen) Erst am 3. November steigt das Heimspiel gegen den TSV 1860 München, doch schon jetzt ist die Vorfreude auf die Begegnung der beiden BundesligaGründungsmitglieder deutlich zu spüren.

Schließlich ist es das erste Aufeinandertreffen der Traditionsvereine seit dem 14. März 1964. Das volle Gästekontingent von 1500 Tickets wurde den Bayern zum Verkauf zur Verfügung gestellt, ein Sonderzug mit Platz für 700 Sechzger-Fans ist angekündigt. Doch auch die Heimfans fiebern dieser Drittligapartie entgegen, sodass der SC Preußen Münster bereits vier Wochen vorher eine ausverkaufte Haupttribüne vermelden kann.

Tickets für die Stehplatzbereiche des Preußenstadions sind weiterhin im Fan- und Ticketshop am Fiffi-Gerritzen Weg 1 und in den Münster Arkaden, im OnlineTicketshop und an allen bekannten Eventim-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Marian Prinz reist mit der U19-Nationalmannschaft ins Trainingslager nach Zypern

Im September kamen in Kaiserau die besten Nachwuchstorhüter des Landes zusammen – darunter auch Preußen-Keeper Marian Prinz. Der hinterließ dort einen bleibenden Eindruck, sodass der 18-Jährige auch für die anstehende Länderspielreise der U19-Nationalmannschaft nach Zypern eingeladen wurde. Vom 7. bis zum 16. Oktober hält das Team von Bundestrainer Guido Streichsbier dort ein Trainingslager ab und bestreitet zwei Freundschaftsspiele.

Für Prinz ist es nicht die erste Nationalmannschafts-Nominierung. Er bestritt bereits fünf Länderspiele für die U16- und zwei Länderspiele für die U17-Auswahl. Unter den 28 nominierten Spielern ist Prinz der einzige, der bei einem Drittligisten unter Vertrag steht. Getestet wird in Zypern gegen die Clubs Aris Limassol und Apollon Limassol.

Rufat Dadashov in Aserbaidschanische A-Nationalmannschaft berufen

Große Ehre für Preußen-Torjäger Rufat Dadashov: Der 27-Jährige wurde vier Jahre nach seinem letzten Einsatz vom Aserbaidschanischen Fußballverband (AFFA) und dessen Nationaltrainer Gurban Gurbanov in die A-Nationalmannschaft seines Geburtslandes berufen. Zwischen dem 7. und dem 14. Oktober wird er mit dem Auswahlteam des 108. der FIFA-Rangliste unterwegs sein. Im Rahmen der neu ins Leben gerufenen UEFA Nations League trifft Aserbaidschan am 11. Oktober in Tórshavn auf die Färöer Inseln und am 14. Oktober in Baku auf Malta.

„Ich bin in Aserbaidschan geboren und meine Familie lebt noch dort, deshalb ist es für mich natürlich etwas ganz Besonderes, für die Nationalmannschaft aufzulaufen“, freut sich Dadashov über die Nominierung. „Wir freuen uns sehr für Rufat, auch wenn der Zeitpunkt nicht ideal ist, weil uns unser bester Schütze im sehr wichtigen Pokalspiel in Rödinghausen fehlen wird. Die Berufung ist aber die logische Konsequenz der Entwicklung, die Rufat bei uns in den letzten Monaten genommen hat. Es ist jetzt eingetroffen, was sich der Spieler vom Vereinswechsel erwünscht und worauf er hingearbeitet hat“, hofft Malte Metzelder, Geschäftsführer Sport beim SC Preußen, dass die Reise zur A-Nationalmannschaft den Torjäger weiter beflügelt.

Sein Länderspieldebüt feierte Dadashov bereits 2013 als 21-Jähriger gegen Usbekistan unter dem damaligen Trainer Berti Vogts. Es folgten weitere 15 Einsätze in Freundschafts- aber auch in WM- und EM-Qualifikationsspielen. Dabei erzielte er insgesamt vier Treffer. In der 3. Liga führt die Nummer Neun derzeit die Torschützenliste mit sechs Treffern aus zehn Partien an, im Westfalenpokal traf er in zwei Begegnungen ebenfalls sechsmal.

Foto: © by Sportstimme (MK)

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